Michael Jackson starb offenbar an Propofol-Überdosis !

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xanadu1

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Stand: 24.08.2009 23:02 Uhr
Bericht der Gerichtsmedizin von Los Angeles
Popstar Michael Jackson ist dem Chef-Gerichtsmediziner von Los Angeles zufolge an einer Überdosis des starken Betäubungsmittels Propofol gestorben.
Dies gehe aus Gerichtsdokumenten hervor, die in Houston veröffentlicht wurden, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.
Nach Angaben der "Los Angeles Times" verabreichte Jacksons Privatarzt Conrad Murray dem unter Schlaflosigkeit leidenden Sänger über viele Wochen hinweg täglich Propofol in einer Dosierung von 50 Milligramm.
Das starke Betäubungsmittel wird normalerweise nur in Krankenhäusern gespritzt und erfordert die ständige Überwachung des Patienten.
Aus Angst vor einer wachsenden Abhängigkeit habe er die Dosis kurz vor Jacksons Tod reduziert und ihm zusätzlich weniger starke Schlafmittel verabreicht, teilte Murray laut den Dokumenten der Polizei mit.
In der Nacht vor Jacksons Tod habe er zunächst auf Propofol verzichtet und dem Superstar Valium und andere Medikamente gegeben.
Der "King of Pop" habe aber mehrfach um das Narkosemittel gebeten und am Ende 25 Milligramm Propofol erhalten.
Der 50-jährige Sänger hatte am 25. Juni in seinem Haus einen Herzstillstand erlitten.
Murray war im Haus zugegen, konnte ihn jedoch nicht wiederbeleben.
Gegen den Mediziner wird wegen eines Tötungsdeliktes ermittelt.
Es wurde aber noch keine Anklage erhoben.

Quelle

Code:
http://www.tagesschau.de/ausland/michaeljackson262.html
 
Stand: 28.08.2009 21:26 Uhr
Offizielles Ergebnis der Gerichtsmedizin

Der Gerichtsmediziner von Los Angeles hat den Tod von Michael Jackson offiziell als Tötungsdelikt bezeichnet. Jacksons Tod sei vor allem auf zwei Medikamente zurückzuführen, heißt es in einer Erklärung. Todesursache sei eine akute Vergiftung durch das Narkotikum Propofol gewesen. Andere Beruhigungsmittel hätten ebenfalls eine Rolle gespielt, darunter vor allem das Medikament Lorazepam.
Es wird in den USA unter dem Namen Ativan gegen Angstzustände verschrieben.


Quelle + weiterlesen

Code:
http://www.tagesschau.de/ausland/jackson198.html
 
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