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Das Bundesgericht von Minneapolis hat eine Filesharing-Nutzerin zur Zahlung von 1,9 Millionen Dollar Schadensersatz verurteilt. Es folgte damit vollständig der Linie der klagenden Musikindustrie.
Lediglich 24 Songs, die die Nutzerin Jammie Thomas-Rasset demnach im Shared-Ordner ihres Kazaa-Clients liegen hatte, waren Gegenstand des Verfahrens. Die Anwälte der Musikindustrie bezifferten den Schaden aus der Bereitstellung der Titel auf jeweils 80.000 Dollar und konnten sich damit durchsetzen.
Lediglich 24 Songs, die die Nutzerin Jammie Thomas-Rasset demnach im Shared-Ordner ihres Kazaa-Clients liegen hatte, waren Gegenstand des Verfahrens. Die Anwälte der Musikindustrie bezifferten den Schaden aus der Bereitstellung der Titel auf jeweils 80.000 Dollar und konnten sich damit durchsetzen.
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http://winfuture.de/news,47958.html

